Pflege 2030


Die Pflegeeinrichtung der Zukunft

Pflege 2030 Praxishandbuch veröffentlicht


Anlässlich des Projektabschlusses des Modellvorhabens "Pflege 2030" veröffentlicht die Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern ein umfangreiches Praxishandbuch, das Pflegeeinrichtungen Erkenntnisse aus dem Projekt zur Verfügung stellt.  Über drei Jahre wurde in der Pflegeeinrichtung Korian Haus Karlsfeld im Landkreis Dachau unter Realbedingungen erprobt, wie innovative Technologien und Organisationsentwicklung die stationäre Pflege zukunftsfähig machen können.

Pflege 2030 wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention gefördert. Kooperationspartner waren die Korian Deutschland GmbH, die Universität Bremen und das Fraunhofer-Institut IIS, Erlangen-

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Weiterführende Einblicke in das Projekt Pflege 2030 bieten die Podcastfolgen von „Fokus Pflege“, dem Podcast der Korian Stiftung, in der die Projektpartner über Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt berichten.

Wie soll eine Pflegeeinrichtung der Zukunft aussehen?


© 2022: Übergabe des Förderbescheids in Karlsfeld am 19. Dezember 2022

v.l. Sascha Sassen (Korian Deutschland GmbH);  Stephan Schöneich (Haus Curanum Karlsfeld); per Video zugeschaltet: Prof. Dr. Heinz Rothgang (Universität Bremen); Dr. Marc-Alexander Burmeister; Holger Jantsch (Einrichtungsleiter Haus Curanum Karlsfeld); Staatsminister Klaus Holetschek (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege); Christian Weigand (Fraunhofer Institut IIS); Elisabeth Scharfenberg (Korian Stiftung); Dr. Thomas Wittenberg, Dr. Stephanie Schmitt-Rüth, Martina Simon (Fraunhofer Institut IIS)

Das ist der Fokus des Projektes „Pflege 2030“. Angesichts des großen Handlungsbedarfs in der stationären Langzeitpflege wurde die Korian Pflegeeinrichtung Haus Curanum in Karlsfeld zum Modell für eine quantitativ und qualitativ am Bedarf ausgerichtete Pflege im Echtbetrieb. Die Ausstattung der Einrichtung wurde mit digitaler Pflegetechnik erweitert sowie die Personalbemessung erforscht und optimiert. All das, um ein Älter Werden in der stationären Pflege würdevoll zu gestalten.


Ziel war es, das gesamte Projekt in Bezug auf die Pflegequalität umfassend zu evaluieren und modulare Handreichungen zu erstellen, die andere Einrichtungen als Blaupause für eine entsprechende Umsetzung verwenden können.


Am 19. Dezember 2022 wurde das Projekt durch Klaus Holetschek, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege, feierlich vor Ort eröffnet.

Erkenntnisse aus dem Projekt Pflege 2030


Im Mittelpunkt steht der Mensch: Digitale Technik entlastet nicht nur die Pflegekräfte, sie verbessert vor allem das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner – mehr Sicherheit, soziale Teilhabe, Würde und Selbstbestimmung im Alltag.D

Stimmen zum Projekt

Das Pflege 2030 Team

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung von „Pflege 2030“ haben sich die beteiligten Projektpartner*innen zum Projekt geäußert. Hier finden Sie ihre Beiträge zum gemeinsamen Vorhaben.

Mehr Einblicke

Erkenntnisse aus dem Projekt Pflege 2030


Bedarf vor Technik: Nicht jede Technologie passt in jede Einrichtung. Entscheidend ist nicht, was technisch möglich ist, sondern was die Mitarbeitenden im Alltag
wirklich entlastet.

Wichtig dabei: Entlastung kann auf vielen Ebenen stattfinden: Effizienzsteigerung ebenso wie eine Steigerung des Wohlbefindens der Bewohnerinnen und Bewohner.
Impressionen der Pflegeeinrichtung Korian Haus Karlsfeld
Jetzt reinhören

Das Team von Pflege 2030

Die Interview-Gäste:

  • Prof. Dr. Heinz Rothgang (Universität Bremen)
  • Holger Jantsch (Einrichtungsleiter Haus Curanum Karlsfeld)
  • Dr. Thomas Wittenberg und Marie Arndt (Fraunhofer Institut IIS)



Transkription auf Deutsch Download transcript in English Weitere Podcastfolgen

Unsere Projektpartner

Für das Modellprojekt „Pflege 2030“ kooperiert die Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern und die Korian Deutschland GmbH gemeinsam mit der Universität Bremen (Prof. Heinz Rothgang) und dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS. Gefördert wird das dreijährige Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention.